Vorwort
Jörg und Antje Methner (Eltern der kleinen Caro)
Vielleicht ein paar Worte vorweg zur Eklärung
Unsere Tochter Corolin leidet seit Ihrem dritten Lebensjahr an einer Muskelkrankheit ohne Diagnose. Wir haben in Deutschland Muskelzentren wie München, Magdeburg, Erlangen Göttingen und Dortmund aufgesucht. Unterstützt hat uns dabei die UNI in Magdeburg. Doch keiner konnte bisher sagen, was Carolin für eine Krankheit hat. Die Krankheit schreitet langsam voran, so dass Carolin fast nur noch am Rollstuhl gebunden ist. Wir möchten wissen was Carolin für eine Krankheit hat und ob es Medikamente gibt, um diese Krankheit aufzuhalten. In Deutschland ist das nicht möglich und deshalb unterstützt uns die Uniklinik sowie Zeitung und Rundfunk.
Angefangen hat es vor Weihnachten bei einem Weihnachtskonzert in Klein Wanzleben. Die Einwohner von Klein Wanzleben waren von Carolins Gesang so begeistert, dass sie bei Radio MDR anriefen und dort die Situation geschildert haben. Wir selbst haten nie den Mut dazu, in die Öffentlichkeit zu gehen. Radio MDR hat kurz vor Weihnachten Carolin einen Scheck in Höhe von 500,-Euro übergeben und im Radio über die Krankheit berichtet. Das Geld ist ein Startgeld für Amerika.
Anschließend haben die Volksstimme und die Bildzeitung die Aktion unterstützt. Nach der Sendung im Radio hat sich eine Frau aus Magdeburg gemeldet und teilte uns mit, dass sie Ihre Freundin in Houston/ Texas die Sache mit Carolin erzählt hat. Sie hat sich sofort zur dortigen Uni Klinik begeben und den Sachstand mitgeteilt. Die Klinik teilte mit, sie möchte die Krankenakte von Carolin einsehen. Die UNI Magdeburg hat die Unterlagen inzwischen nach Houston geschickt. Die Kosten für die Behandlung müssen wir selber tragen. Ein entsprechendes Angebot erhalten wir demnächst. Aber die unterste Grenze liegt nach Aussagen der Klinik bei 20Tausend Euro.
Wir versuchen jetzt alles um das Geld zusammen zu bekommen. Es ist nicht leicht, aber Hilfe und Unterstützung ist da. Wir hoffen und wünschen, dass wir den Weg in Richtung Ausland gehen können.
Für Ihre Hilfe danken wir Ihnen.
Jörg und Antje Methner
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